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Pop-up-Yoga: Yoga für alle an ungewöhnlichen Orten

Pop-up-Yoga: Veranstaltungskonzept Yoga für alle

Pop-Up-Yoga ist kein geschütztes, einzelnes Franchise-Sytem, sondern ein Veranstaltungskonzept an wechselnden, außergewöhnlichen Orten, mit - je nach Region unterschiedl. Gründerinnen – derzeit in München, Salzburg, Wien, Kitzbühel | Foto©Popupyogawien.at

Yoga ungebunden von klassischen Studios und an inspirierenden Orten (in der Natur, in Museen oder auf Dächern) für alle zugänglich zu machen, das steckt hinter dem Konzept „Pop-up-Yoga“. Es ist eine internationale Bewegung von YogalehrerInnen, die Yoga an wechselnden, oft ungewöhnlichen Orten anbieten.

Es gibt unterschiedliche lokale Gründerinnen und Teams. So zum Beispiel in

Wien
Hier wird „Pop Up Yoga Wien“ derzeit von Eventmanagerin und Yogalehrerin Aurelia Schönbauer angeboten. Die Kurse finden an verschiedenen Outdoor-Locations (wie dem Burggarten, bei der Hermesvilla, in Museen) oder Indoor-Räumen statt. Informationen dazu auf popupyogawien.at | Instagram

Salzburg
Die Plattform „Pop-Up-Yoga Salzburg“ wurde von den Wahl-Salzburgerinnen Lena Dioszeghy und Julia Schamanajew gegründet. Die beiden Marketing-Expertinnen und Mütter haben das Konzept ins Leben gerufen, um Yoga an spektakuläre Locations außerhalb klassischer Studios zu bringen – wie etwa auf den Schafberg, in Galerien oder in die Kavernen. Mehr Infos auf popupyogasalzburg.com | Instagram

Kitzbühel
Auch in westlicheren Regionen von Österreich, wie rund um Kitzbühel, werden spontane Outdoor-Yogastunden an wechselnden Naturkulissen angeboten. Zum Beispiel von Katharina Muck katharinamuck.com | Instagram

München
In und um München wird „Pop-Up-Yoga“ von Gina und Terry betreut. Gina Weber brachte die yogische Expertise mit, während Theresas “Terry” Brackmann als Eventmanagerin die Organisation übernahm. Ihr allererstes Event feierte in der bekannten Villa Stuck Premiere. Ihre aktuellen Klassen gibt es auf popupyogamuc.com
Instagram

Das gemeinsame Prinzip bzw. die wichtigsten Merkmale

außergewöhnliche Locations
ob im Stadtpark, in einer Kunstgalerie, am Berg oder in einem botanischen Garten - geübt wird da, wo es besonders ist.

Unverbindlichkeit
Meist kauft man Tickets für einzelnen Kurse oder Tages-Retreats.

Gemeinschaft, Natur & Freude an Yoga:
Der soziale Aspekt u das Naturerlebnis stehen im Vordergrund. Was zählt ist der fun factor, die Bewegung und das Treffen mit Gleichgesinnten. 

Offen für alle:
Die Klassen sind in der Regel so gestaltet, dass sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene problemlos teilnehmen können.

Video

Pop-Up Yoga am Schafberg