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Räuchern | Zauber und Magie der Rauhnächte

Räuchern |  Zauber und Magie der Rauhnächte | Yoga Guide

In der stillen, heiligen Zeit vom 21. Dezember (Wintersonnenwende) bis 31. 12. oder vom 24.12. bis zum 6.1. (Heiligen Drei Könige) werden die Rauhnächte mit Ritualen und Räucherungen gefeiert

Räuchern ist als Abwehrzauber oder Heilmittel in den verschiedensten Kulturen bekannt. „Glück ins Haus – Unglück hinaus“ war ein Spruch, der bei Haus- und Stallräucherungen in dörflichen Gegenden gesprochen wurde. Geräuchert wurde mit glühenden Kohlen, gesegnetem Weihrauch oder auch Kräutern und Wacholderbeeren.

Auch heute wird rund um die Rauhnächte (21.12. bis 6.1.) noch fest „ausgeräuchert“, um für Gesundheit, Glück und Segen für Haus, Hof und Tier zu bitten.


Weihrauch, Myrrhe und mehr | Räuchern eine alte Kunst
Das Verbrennen von Rauchwerk, Harzen, Kräutern und Früchten wirkt reinigend, soll Segen bringen, Schutz schenken und Gebete zum Himmel tragen. Im Winter ist Hochsaison für Räucherwerk und gute Düfte in Haus, Wohnung, Praxisraum und Büro.

Alles über Harze und Räucherwerk

Weihrauch_Foto_Sonnlicht_AT  yogaguide_newsWeihrauch ist das bekannteste Räucherwerk. Traditionell kommt Weihrauch vor allem aus Afrika(Somalia, Sudan, Äthiopien) oder Arabien (Jemen, Oman) und Indien.
Weihrauch wirkt reinigend, im Westen ist Weihrauch vor allem bekannt durch das Verbrennen von Weihrauch in Kirchen oder von Haus- und Hofreinigungen.

Rauhnächte - die stille heilige Zeit am Ende des Jahres
Die zwölf heiligen Nächte am Ende des Jahres werden Rauhnächte genannt. Sie entstehen einerseits aus dem Sonnenkalender (365 Tage) und andererseits den 12 Monden im Jahr (354 Tage). Daraus ergibt sich eine Differenz von 12 Tagen, die als Rauhnächte oder „Nächte außerhalb der Zeit“ vom 21. Dezember (Wintersonnenwende) bis 31. 12. oder vom 24.12. bis zum 6.1. (Heiligen Drei Könige) bekannt sind. Jede Rauhnacht kann auch für jeweils ein Monat im neuen Jahr gesehen werden und bietet ideale Tage der Einkehr, des Rückblicks und der Vorausschau.

Rituale in den Rauhnächten

Durch Räuchern wurde versucht, Unheil und die bösen Geister abzuwehren und in den ganz speziellen Nächten, so der Volksglaube, „sind die Schranken zwischen Heute und Morgen, zwischen Himmel und Hölle, zwischen Mensch und Tier geöffnet. Die bösen Geister werden vertrieben und das Glück für das nächste Jahr geholt“.

Wunschliste Vorschau und Besinnung
Eine Nacht vor Sylvester könnten Sie auch eine Liste machen und alles darauf schreiben, was Sie sich im Neuen Jahr wünschen.
Fragen Sie sich:
- Was wünsche ich mir?
- Was möchte ich im Neuen Jahr erreichen?
- Was soll für mich in Erfüllung gehen?
- Was möchte ich bestärken?
Dann alles aufschreiben, Segen und Energie hineingeben, und ganz wichtig, sich lebhaft vorstellen, wie man schon alles erreicht hat. Ihre Wunschliste geben Sie dann am besten in eine schöne Schachtel oder einen kleinen Karton und bei den nächsten Rauhnächten schauen Sie hinein, und werden feststellen, dass vieles fast wie von alleine erfüllt wurde. (Quelle: Jeanne Ruland)

Das Geheimnis der Rauhnächte mit Jeanne Ruland


Alles über Räuchern, Rauchwerk und mehr
www.sonnlicht.at

Räuchern - Was sie beachten sollten

Zum Nachlesen
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