Schloss Kremsegg wird tibetisch-buddhistisches Zentrum
29. Januar 2026
Schloss Kremsegg im oberösterreichischen Kremsmünster bekommt eine neue Zukunft: die deutsch-österreichische Gomde-Stiftung für tibetisch-buddhistische Studien und Meditation hat das historische Schloss erworben und möchte es als Zentrum für Bildung, Kultur und spirituelle Entfaltung führen.
Die Gomde-Stiftung ist seit vielen Jahren im nahegelegenen Scharnstein mit einem internationalen Meditations- und Studienzentrum präsent und steht unter der geistigen Leitung des tibetisch-buddhistischen Lehrers Chökyi Nyima Rinpoche.
Ziel der Stiftung ist es, buddhistische Weisheitstraditionen in einen lebendigen Dialog mit der modernen Welt zu bringen – offen, praxisnah und zeitgemäß.
In einem Video erläutert Chökyi Nyima Rinpoche seine Vision
Schloss K
remsegg soll ein Ort werden, an dem liebevolle Weisheit gelebt, Wissen geteilt und echter Dialog ermöglicht wird. Geplant ist eine Verbindung von kontemplativer Praxis mit akademischem Lernen, kulturellem Austausch und gesellschaftlicher Verantwortung.
Im Zentrum des Projekts stehen die Errichtung einer privaten Hochschule, einer innovativen Schule sowie eines Kultur- und Bildungszentrums.
Verwurzelt in buddhistischen kontemplativen Traditionen und zugleich offen für moderne Wissenschaft, Psychologie und andere Weisheitswege, soll hier ein Raum für ernsthaften Austausch, gegenseitigen Respekt und gemeinsames Lernen entstehen – unabhängig von religiösem oder kulturellem Hintergrund.
Lernen als Weg innerer Wandlung
Ein besonderes Element des geplanten Zentrums ist eine Kontemplative Bibliothek, inspiriert von der tibetischen Tradition. Sie versteht Lernen nicht nur als intellektuellen Prozess, sondern als Weg innerer Wandlung, bei dem Erkenntnis und persönliche Entwicklung untrennbar miteinander verbunden sind.
Darüber hinaus soll Schloss Kremsegg zu einem lebendigen Ort der Begegnung werden: mit öffentlichen Veranstaltungen, praxisorientierten Programmen und offenen Räumen für Gemeinschaft, Dialog und kulturellen Austausch. Das Zentrum möchte sich dabei tief in der Region verwurzeln und zugleich international vernetzt sein.
Dialog der Traditionen
Besonders hervorgehoben wird die Nähe zum benachbarten Stift Kremsmünster, einem traditionsreichen Ort christlicher Bildung. Diese räumliche und inhaltliche Nähe soll den interreligiösen Dialog fördern und ein respektvolles Miteinander christlicher und tibetisch-buddhistischer Traditionen ermöglichen.
Die Eröffnung des neuen Zentrums ist für den Sommer 2026 geplant.
Das Schloss
Schloss Kremsegg | Kremsegger Straße 59 | 4550 Kremsmünster
Tel: +43 7583 5247-0 | www.schloss-kremsegg.at
Video
Schloss Kremsegg | Chökyi Nyima Rinpoche about his vision
Quellen
- MeinBezirk (21.1.2026) www.meinbezirk.at
- Kronen Zeitung (21.1.2026) www.krone.at
- Der Standard (22.1.2026) www.derstandard.at
Wer für die Eröffnung spenden möchte - alle Infos hier betterplace.org
![]() Schloss Kremsegg wird Zentrum für Lernen, Meditation, kulturellen Austausch und Entfaltung | Die deutsch-österreichische Gomde-Stiftung für tibetisch-buddhistischen Studien und Meditation hat das historische Schloss erworben | Fotos© aus Video |
Die Gomde-Stiftung ist seit vielen Jahren im nahegelegenen Scharnstein mit einem internationalen Meditations- und Studienzentrum präsent und steht unter der geistigen Leitung des tibetisch-buddhistischen Lehrers Chökyi Nyima Rinpoche.
Ziel der Stiftung ist es, buddhistische Weisheitstraditionen in einen lebendigen Dialog mit der modernen Welt zu bringen – offen, praxisnah und zeitgemäß.
In einem Video erläutert Chökyi Nyima Rinpoche seine Vision
Schloss K
remsegg soll ein Ort werden, an dem liebevolle Weisheit gelebt, Wissen geteilt und echter Dialog ermöglicht wird. Geplant ist eine Verbindung von kontemplativer Praxis mit akademischem Lernen, kulturellem Austausch und gesellschaftlicher Verantwortung.Im Zentrum des Projekts stehen die Errichtung einer privaten Hochschule, einer innovativen Schule sowie eines Kultur- und Bildungszentrums.
Verwurzelt in buddhistischen kontemplativen Traditionen und zugleich offen für moderne Wissenschaft, Psychologie und andere Weisheitswege, soll hier ein Raum für ernsthaften Austausch, gegenseitigen Respekt und gemeinsames Lernen entstehen – unabhängig von religiösem oder kulturellem Hintergrund.
Lernen als Weg innerer Wandlung
Ein besonderes Element des geplanten Zentrums ist eine Kontemplative Bibliothek, inspiriert von der tibetischen Tradition. Sie versteht Lernen nicht nur als intellektuellen Prozess, sondern als Weg innerer Wandlung, bei dem Erkenntnis und persönliche Entwicklung untrennbar miteinander verbunden sind.
Darüber hinaus soll Schloss Kremsegg zu einem lebendigen Ort der Begegnung werden: mit öffentlichen Veranstaltungen, praxisorientierten Programmen und offenen Räumen für Gemeinschaft, Dialog und kulturellen Austausch. Das Zentrum möchte sich dabei tief in der Region verwurzeln und zugleich international vernetzt sein.
Dialog der Traditionen
Besonders hervorgehoben wird die Nähe zum benachbarten Stift Kremsmünster, einem traditionsreichen Ort christlicher Bildung. Diese räumliche und inhaltliche Nähe soll den interreligiösen Dialog fördern und ein respektvolles Miteinander christlicher und tibetisch-buddhistischer Traditionen ermöglichen.
Die Eröffnung des neuen Zentrums ist für den Sommer 2026 geplant.
Das Schloss
Schloss Kremsegg | Kremsegger Straße 59 | 4550 Kremsmünster
Tel: +43 7583 5247-0 | www.schloss-kremsegg.at
Video
Schloss Kremsegg | Chökyi Nyima Rinpoche about his vision
Quellen
- MeinBezirk (21.1.2026) www.meinbezirk.at
- Kronen Zeitung (21.1.2026) www.krone.at
- Der Standard (22.1.2026) www.derstandard.at
Wer für die Eröffnung spenden möchte - alle Infos hier betterplace.org





